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Explortal Logistics: Pressemitteilung: Passgenaue Verpackungen per 3D-Druck für nachhaltige Logistik

Pressemitteilung: Passgenaue Verpackungen per 3D-Druck für nachhaltige Logistik / DBU fördert Startup Palprint mit 125.000 Euro Osnabrück/Paderborn. Übergroße Einwegverpackungen sind nach wie vor Standard in der industriellen Logistik. Das Startup Palprint aus Paderborn will dies ändern und erarbeitet ein System für einen nachhaltigen Verpackungskreislauf – mit passgenauen Verpackungen per 3D-Druck aus recyceltem PET. Nach Nutzung dienen sie nahezu vollständig wieder als Rohstoff für neue Verpackungen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Startup mit 125.000 Euro. Ab morgen (Montag) ist Palprint gemeinsam mit der DBU in München auf der dort beginnenden Fachmesse für Umwelttechnologien IFAT vertreten. Vermeidung von übergroßen Verpackungen und unnötigen Müllmengen Eine funktionierende Logistik ist für viele Branchen in Deutschland „Motor für erfolgreiches Wirtschaften“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Transport, Umschlag und Lagerung von Gütern bieten zugleich viele Komponenten für mehr Nachhaltigkeit – und zudem Optionen für wirtschaftliche Optimierung“, so Bonde weiter. Einen solchen innovativen Ansatz entwickelt das Startup Palprint – eine Ausgründung aus der Garage33, dem Gründungszentrum der Universität Paderborn. Das junge Unternehmen konzentriert seine Tätigkeit derzeit auf den Maschinen- und Anlagenbau, um speziell dieser Branche die Fertigung individueller Verpackungen per 3D-Druck zu ermöglichen. Hierbei werden Materialen in einem Drucker Schicht für Schicht aufgetragen, um dreidimensionale Objekte herzustellen. Die Palprint-Gründer Paul Lindner und Andreas Ribul-Olzer: „Wir stellen Verpackungen in den Firmen passgenau für das jeweilige Bauteil her.“ Die Basis sei recyceltes PET – ein Kunststoff, der auch bei vielen Ein- und Mehrwegflaschen zum Einsatz kommt. Gelöst werden soll auf diese Weise folgende Herausforderung: „Oft bestellen Firmen große Mengen standardisierter Verpackungen, die für die speziellen Bauteile im Maschinenbau nicht gemacht sind und Übergröße haben“, erklären die Palprint-Gründer. „Diese Verpackungen müssen aufwändig gelagert werden und landen nach einmaligem Benutzen im Müll.“ Durch die 3D-Methode will Palprint derartigen Abfall erheblich minimieren. (....)

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