Kein Happy End für den „Glenzdorf“ | Filmdienst
1961 erschien das dreibändige Nachschlagewerk „Glenzdorfs Internationales Film-Lexikon“ mit ausführlichen Notizen zu 18 000 deutschen Filmschaffenden. Herausgegeben wurde es von einem Einzelgänger, der sich hinter dem Pseudonym Johann Caspar Glenzdorf verbarg. Doch keine deutsche Filminstitution scheint sich für seine minutiösen bio- und filmografischen Recherchen zu interessieren. Dabei ließe sich mit den Originalunterlagen manche filmhistorische Lücke schließen.