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Filmpodium: To Catch a Thief

Ein amerikanischer Meisterdieb, genannt «die Katze», hat sich an der französischen Riviera zur Ruhe gesetzt. Als er erneut in Verdacht gerät, weil ein «Kollege» seine Methoden kopiert, muss er notgedrungen nochmals auf die Dächer steigen, um seinen Nachahmer zu entlarven. Dabei gewinnt er das Herz einer schönen Millionenerbin. «Alfred und Alma Hitchcock waren schon seit Langem von Südfrankreich begeistert. Bei der Vorbereitung zu To Catch a Thief gönnten sie sich lange Autofahrten auf den Küstenstrassen und dachten sich die Verfolgungsjagden und die atemberaubenden Kameraperspektiven aus, die Robert Burks dann später umsetzte. Diese aktionsgeladenen Panoramen leben in den 007-Filmen fort, die sie unmittelbar inspirierten – ebenso wie die knackigen, anzüglichen Dialoge (…). Diese waren von Drehbuchautor Hayes so raffiniert konstruiert, von Hitchcock so gut getimt und kamen den beiden Stars so locker von den Lippen, dass die Leute von der Selbstzensur vor lauter Faszination das Beanstanden vergassen.» (Paul Duncan: Alfred Hitchcock – sämtliche Filme)

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