Tote und Verletzte bei Erdbeben in Tibet - SN.at
Bei dem schweren Erdbeben in der Autonomen Region Tibet in China sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 32 weitere seien verletzt worden, berichtete die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf den Katastrophenschutz der Stadt Nagqu. Elf der Verletzten befanden sich demnach in kritischem Zustand. Durch die Erschütterungen seien mehr als 300 Häuser eingestürzt, berichtete Xinhua weiter.