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Fotoaufnahmen und Videoüberwachung rechtssicher gestalten

Ob bei Sommerfesten, Projekten oder im Alltag, Foto- und Videoaufnahmen gehören in vielen sozialen Einrichtungen längst zum Alltag. Gleichzeitig stellen sie datenschutzrechtlich eine besondere Herausforderung dar, denn häufig sind besonders schützenswerte Daten und sensible Personengruppen betroffen. In diesem Workshop erfahren Sie, wann und unter welchen Voraussetzungen Foto- und Videoaufnahmen zulässig sind, welche rechtlichen Grundlagen gelten und wie Sie Einwilligungen korrekt einholen und dokumentieren. Außerdem lernen Sie, wo die Grenzen zur unzulässigen Überwachung liegen und wie Sie Öffentlichkeitsarbeit, interne Dokumentation und Sicherheit miteinander in Einklang bringen können. Der Workshop eignet sich für Mitarbeitende und Leitungskräfte sozialer Einrichtungen, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit, Datenschutzbeauftragte und Trägervertretungen, die mit Foto- oder Videoaufnahmen befasst sind. Inhalte Rechtsgrundlagen für Foto- und Videoaufnahmen (DSGVO, BDSG, KunstUrhG) Wann ist eine Einwilligung erforderlich und wie muss sie aussehen? Besonderheiten bei Minderjährigen, Klient*innen, Mitarbeitenden und Besucher*innen Nutzung von Aufnahmen für Öffentlichkeitsarbeit, Dokumentation oder interne Zwecke Videoüberwachung: rechtliche Voraussetzungen, Informationspflichten, Aufbewahrungsfristen Abgrenzung zwischen Sicherheitsinteresse und unzulässiger Überwachung Praktische Empfehlungen für Formulare, Hinweisschilder und Verfahrensdokumentation