Sporrer: Pilnacek-Akten "nie zu Gesicht bekommen"
Mit Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) ist erstmals ein Regierungsmitglied im Pilnacek-U-Ausschuss von den Abgeordneten befragt worden. Sie betonte, staatsanwaltliche Akten, wie jene zum verstorbenen Sektionschef Christian Pilnacek, nie zu Gesicht zu bekommen, um den Eindruck politischer Einflussnahme zu vermeiden. Ein Vizeleiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien verteidigte die Entscheidung, Ermittlungen einzustellen, bzw. diese nach Eisenstadt zu übertragen.