Mehr als 1.500 Migranten erreichen spanische Exklave Ceuta
Nach der Ankunft von mehr als 1.500 Migranten binnen weniger Tage sind die Aufnahmeeinrichtungen in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika überfüllt. Das erklärte Regionalpräsident Juan Jesús Vivas. Hunderte weitere Menschen gelangten am Donnerstag in das an Marokko grenzende Gebiet, mindestens neun Menschen ertranken bei dem Versuch, bis zur spanischen Exklave zu schwimmen. Die Regierung in Madrid kündigte unterdessen die Entsendung von Soldaten an.