Fleebs-Logo
Details werden geladen...

Gericht: Meta haftet für Betrugsanzeigen und muss diese künftig proaktiv filtern. | turi2

Gesichtskontrolle: Das Landgericht Frankfurt verurteilt Meta zur proaktiven Löschung von Betrugsanzeigen auf Facebook und Instagram. Die Finanzplattform Finanzfluss und ihr Gründer Thomas Kehl hatten geklagt, weil Kriminelle die Marke und Kehls Gesicht für Betrugsanzeigen genutzt haben. Laut Gericht haftet Meta, weil der Konzern mit seinem Algorithmus über das Ausspielen der Anzeigen entscheidet und daran verdient. Meta muss "Finanzfluss"-Fakes künftig vor der Veröffentlichung herausfiltern. Bei Verstößen droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro. Zudem muss das Unternehmen die Werbeeinnahmen durch die gefälschten Anzeigen offenlegen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. spiegel.de

Ähnliche Seiten