LOL 2.0 - Film ∣ Kritik ∣ Trailer – Filmdienst
Eine Mittfünfzigerin leitet ein Architekturbüro, muss allerdings die Erfahrung machen, dass die Konkurrenz immer größer wird, zudem lässt sie sich von einer Zufallsbekanntschaft zur nächsten treiben. Zu allem Überfluss sorgen auch ihre Kinder für Aufregung: Die jüngste Tochter kehrt nach dem Scheitern eines Start-up-Unternehmens ins Elternhaus zurück, der Sohn macht sie zur Oma. Eine Fortsetzung der Mutter-Tochter-Komödie „LOL“ (2008) als banale und schematische Erzählung vom Älterwerden und beruflichen Scheitern, die mit ihren klischeehaften Konflikten und absurden Einfällen nicht zu unterhalten weiß. Der Zauber und die Leichtigkeit des ersten Teils wollen sich nicht noch einmal einstellen.