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Big Plays ebnen den Weg: Panther bezwingen Kiel mit 31:22 - Düsseldorf Panther

Die Düs­sel­dorf Pan­ther haben im wich­ti­gen Heim­spiel gegen die Kiel Bal­tic Hur­ri­ca­nes ein deut­li­ches Aus­ru­fe­zei­chen gesetzt. Mit einem ver­dien­ten 31:22 (0:0/7:0/17:14/7:8)-Erfolg sicher­ten sich die Lan­des­haupt­städ­ter den drit­ten Sai­son­sieg und ent­schie­den gleich­zei­tig auch den direk­ten Ver­gleich gegen die Hur­ri­ca­nes für sich. Vor allem spek­ta­ku­läre Big Plays im drit­ten Vier­tel sorg­ten dafür, dass die Pan­ther die Par­tie früh auf ihre Seite zie­hen konn­ten. Defen­si­ven bestim­men die erste Halb­zeit Beide Mann­schaf­ten begeg­ne­ten sich zunächst auf Augen­höhe. Die Defen­siv­rei­hen domi­nier­ten das Gesche­hen und lie­ßen kaum nen­nens­werte Raum­ge­winne zu. Düs­sel­dorf arbei­tete sich zwar immer wie­der über das Lauf­spiel nach vorne, musste seine Angriffs­se­rien zunächst jedoch ohne Punkte been­den. Erst Mitte des zwei­ten Vier­tels belohn­ten sich die Pan­ther für ihre Geduld. Ein 72-Yard-Drive über sechs Spiel­züge fand sei­nen Abschluss in einem elf Yards lan­gen Touch­down-Lauf von Run­ning Back Gen­na­diy Adams. Kicker David Immel ver­wan­delte den Extra­punkt sicher zur 7:0‑Führung, die gleich­zei­tig den Halb­zeit­stand bedeu­tete. Spek­ta­ku­lä­res drit­tes Vier­tel Nach der Pause nahm die Begeg­nung rich­tig Fahrt auf. Kiel benö­tigte nur wenige Minu­ten, um den Aus­gleich her­zu­stel­len. Quar­ter­back PJ Sett­les über­wand die Pan­ther-Defense mit einem 18-Yard-Lauf selbst und stellte auf 7:7. Die Ant­wort der Gast­ge­ber folgte unmit­tel­bar – und spek­ta­ku­lä­rer hätte sie kaum aus­fal­len kön­nen. Daniel Pedro nahm […]