Gisèle Pelicot gibt die Scham zurück - und erzählt in ihrer Autobiografie „Eine Hymne an das Leben“ von ihrem Leben und den grausamen Taten, die an ihr verübt wurden - Buchtipp
Die Leerstelle - In ihrem Roman „Das Leben der M“ traut sich Rachel Cusk nah an eine lebende Schauspielerin heran und entfacht eine Debatte : literaturkritik.de