Forsthuber dämpft Erwartungen an "Haft in der Heimat" - Kriminalität - derStandard.at › Panorama
Künftig sollen ausländische Straftäter nach Verbüßen ihrer halben Strafe in ihre Heimatländer abgeschoben werden können. Der Präsident des Wiener Straflandesgerichts sieht einen "Tropfen auf den heißen Stein"