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Konflikte mit Hunden: Horror für Reiter und Pferde  | PferdeWoche Online

Bei Pferden als Flucht- und Hunden als Raubtiere ist das Konfliktpotenzial naturgegeben. Um Probleme zu vermeiden, sind bei beiden Arten Struktur und klare Führung nötig. Dies hat sich bei Marc Weltis früherer Arbeit mit Trabrennpferden und seiner heutigen als Hundetrainer bewährt. Entsprechend gefragt ist er bei Schwierigkeiten im Miteinander von Menschen, Pferden und Hunden.Der Bülacher Marc Welti hatte als ­erfolgreicher Profi-Eishockeyspieler lange keinen Plan B für seinen Lebensweg. Doch dann stoppte ihn ein schwerer Unfall. Sein Wille brachte ihn zwar zurück in die NLA, doch es folgte eine weitere Verletzung und eine lange Phase mit Operationen und Unsicherheit betreffend seiner Zukunft. In dieser Zeit entschloss sich Welti, einen Hund aufzunehmen. Er blickt zurück: «Als Kind hatten wir einen Deutschen Schäferhund. Mich faszinierte, wie gut ihn mein Vater erzogen hatte und wie eng ihre Beziehung war. Das wollte ich selbst erleben.» So kam er zum Schäferrüden Zasko, der aber zahlreiche problematische Verhaltensweisen zeigte, die ein normales Zusammenleben verunmöglichten. «Weggeben kam aber nicht infrage. Ich hatte ihn ins Herz geschlossen. Also beschäftigte ich mich intensiv mit Hundeerziehung, holte mir Hilfe bei Fachleuten und tauchte tief in die Materie ein. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe vom Mittwoch.