Caroline O'Donoghue, Skipshock | Lesen in Tirol
„Doch hier war sie nun: Sie steckte fest, drohendes Unheil ballte sich über ihr zusammen, und sie war ganz allein. Kein neuer Anfang und auch keine schlecht gefärbten Haare würden daran etwas ändern. Wie dumm sie gewesen war, das zu glauben. Der Zug nahm wieder Fahrt auf. Ein schrilles, kreischendes Geräusch, war zu hören, wie Metall auf Metall, und sie wusste, dass der Zug schwer gegen die Dunkelheit ankämpfte.“ (S. 19) Nach dem Tod ihres Vaters befindet sich die sechzehnjährige Margo in einer psychisch schwierigen Lage und wird von der Schule in eine Therapie gedrängt. Ihre Mutter Donna-Anne sieht sich von der Situation überfordert und beschließt ihre Tochter auf ein Internat in Dublin zu schicken. Und so macht sich Margo kurz vor ihrem Geburtstag auf den Weg, um mit dem Zug von Cork nach Dublin zu fahren. Sie ahnt nicht, dass sie sich auf eine Reise in eine unbekannte fantastische Welt begibt.