The Lights, They Fall - Film ∣ Kritik ∣ Trailer – Filmdienst
Während seine todkranke Mutter von einer mexikanischen Palliativpflegerin durch ihre letzten Lebenstage begleitet wird, scheint ein 16-jähriger Jugendlicher der Wirklichkeit ein Stück weit entglitten zu sein. Abwesend, fast schattenhaft treibt er durch die Peripherie einer Stadt, die sich nicht wirklich zu erkennen gibt. Zunehmend gleicht der Heranwachsende einem Geist. In dem betont leisen Film werden Figuren, Räume und Bewegungen in einen annähernd schwerelosen Zustand versetzt und auf diese Weise von einem bevorstehenden Abschied erzählt und von dem schwer fassbaren Gefühl, hier und zugleich woanders zu sein.