Putin bringt erneut Schröder als EU-Unterhändler ins Spiel | Nau.ch
Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinen Vorschlag zur Benennung von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder als EU-Unterhändler im Ukraine-Krieg verteidigt. «Als ich den Namen von Herrn Schröder genannt habe, hatte ich einen Menschen im Blick, dem man vertrauen kann», sagte er in der kasachischen Hauptstadt Astana. Dass er mit Schröder befreundet sei, sei dabei kein Minuspunkt. «Was ist daran schlecht?», fragte er. Schliesslich gehe es um Vertrauen. Der ehemalige deutsche Kanzler vertrete schliesslich trotzdem nationale Interessen.