Lese-Tipp: Leif Kramp und Stephan Weichert beschreiben einen gemeinsamen Social-Media-Ausstieg. | turi2
Lese-Tipp: In der Debatte um Jugendmedienschutz ist es "verblüffend, dass die Logik der Plattformökonomie unwidersprochen als selbstverständlicher Ort öffentlicher Kommunikation hingenommen wird", schreiben Leif Kramp und Stephan Weichert in der "taz". Nicht ihre Technologie, sondern die "Trägheit ihrer Nutzer*innen" sei der größte Wettbewerbsvorteil der US-Plattformen. Die Autoren entwerfen eine Vision für ein "Reallabor auf Zeit", in dem Akteure wie Medienhäuser, Hochschulen, Stiftungen und öffentliche Einrichtungen den Umzug auf eine europäische Alternative testen können.
taz.de