Reges Medieninteresse am "Gunkl"-Prozess in Wien
Am Donnerstag wird am Wiener Landesgericht unter regem Medieninteresse der "Fall Gunkl" verhandelt. Dem Kabarettisten Günther Paal alias "Gunkl" wird sexueller Missbrauch von Unmündigen (§ 207 StGB) und der Besitz von sexualbezogenem Kindesmissbrauchsmaterial (§ 207a StGB) vorgeworfen. Der Mutter und der Großmutter des Kindes, an dem sich Paal vergangen haben soll, wird schwere Erpressung angekreidet. Sie sollen Paal unter Druck gesetzt und ihm 159.000 Euro abgenommen haben.