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Filmpodium: Strangers on a Train

Während einer Zugfahrt wird der Tennisstar Guy Haines von einem Fremden namens Bruno angesprochen, der ihm ein merkwürdiges Geschäft vorschlägt: Er würde die scheidungsunwillige Frau des Sportlers umbringen, der Champion soll dafür Brunos verhassten Vater töten. Nachdem Bruno ungebeten «seinen» Teil des Mordplans ausgeführt hat, setzt er den vermeintlichen Partner unter Druck. «Es sind die zwei fehlerbehafteten Figuren Bruno und Guy – einer böse, einer schwach – und die unterschwellige sexuelle Anziehungskraft zwischen ihnen, die den Film (der auf Patricia Highsmiths Erstling basiert) so faszinierend und psychologisch tiefgehend machen (…). Hitchcock war sich der sexuellen Orientierung von Bruno durchaus bewusst und schnitt tatsächlich separate amerikanische und britische Versionen des Films – wobei er die verführerische Intensität in der amerikanischen Fassung reduzierte.» (Roger Ebert, 1.1.2004)

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