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Der Liebling des Himmels - Beziehungsdrama, SWR, 23. Juli., 12:55 Uhr - TV Programm | tvdirekt.de

SWR, 23. Juli., 12:55 Uhr: Das rbb Fernsehen sendet den Fernsehfilm Der Liebling des Himmels zu Ehren von Axel Milberg. Der Schauspieler feiert am 1. August dieses Jahres seinen 70. Geburtstag. Der berühmte und erfolgreiche Hamburger Psychiater Dr. Magnus Sorel steckt in einer tiefen Krise. Nicht nur, dass ihn seine Patientin Masha wegen sexueller Nötigung angezeigt hat. Magnus hat auch mit einer Erpressung zu kämpfen: Ein Unbekannter hat seine Tagebücher gestohlen, die seine innersten Wünsche und Abgründe offenbaren. Der namhafte Psychotherapeut ist ein Zwangsneurotiker, der seinen Ekel vor seinen Mitmenschen nur mühsam verbergen kann. Unterstützt von seinem besten Freund, dem Psychoanalytiker Billy Miller, seinem Vater Professor Sorel Senior und seiner schwerkranken Ex-Frau Angela versucht Magnus alles, um einen Weg aus seinem Schlamassel zu finden. Nach einem verpatzten Auftritt bei Günther Jauch probiert Magnus mit Gewalt, die geklauten Tagebücher in seinen Besitz zurückzubringen. Doch der Psychoanalytiker befindet sich auf dem Holzweg: Nur wenn er lernt, wieder echte Gefühle in seinem Leben zuzulassen, kann er seine Probleme lösen. Mit dieser Komödie erkundet Regisseur Dani Levy ( Alles auf Zucker! , Berlin, I Love You ) das menschliche, allzu menschliche Innenleben eines Psychiaters, der von seiner eigenen Patientin geheilt wird: eine Paraderolle für Axel Milberg. Am 1. August 1956 in Kiel geboren, versteht es Axel Milberg seit Anfang der 1980er Jahre in zahlreichen Kino- wie Fernsehfilmen seinen Figuren eine unvergleichliche Prägnanz einzuhauchen - so beispielsweise seinem Kieler Tatort -Kommissars Klaus Borowski (seit 2002) oder seiner Rolle als Ex-Ehemann in Matti Geschonnecks kammerspielartigem Drama Liebesjahre (2011). Seine Vielseitigkeit und schauspielerische Bandbreite stellt er immer wieder unter Beweis. Von Generaloberst Friedrich Fromm in Jo Baiers Stauffenberg (2004), über Veit Harlan in Horst Königsteins Jud Süß - Ein Film als Verbrechen?

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