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Zwischen Zwang und Freiheit - 29.10.2026 - Pavillon Hannover

60minütige Theateraufführung + moderiertes Nachgespräch mit den Schauspielenden und Kobra e. V. Wie frei bin ich wirklich? Was bedeutet Freiheit - und was passiert, wenn sie einem genommen wird? „Zwischen Zwang und Freiheit“ ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit den oft unsichtbaren, aber tiefgreifenden Mechanismen von Zwang und seiner Gegenspielerin, der Freiheit. Das Stück wirft einen vielschichtigen Blick auf Zwänge, Zwangsgedanken und Zwangslagen und geht der Frage nach, wie Befreiung aus diesen möglich wird. Es richtet sich an Menschen ab 16 Jahren, an Neugierige und alle die verstehen wollen, was hinter Begriffen wie Menschenhandel und Zwangsprostitution steckt. Im Anschluss an jede Vorstellung lädt das Theaterkollektiv Demontage zusammen mit Kobra e.V. zu einem moderierten Publikumsgespräch ein. Das Theaterkollektiv Demontage versucht, politische Ideale und Kunst zu verbinden. Dabei beschäftigt es sich viel mit der künstlerischen Erforschung gesellschaftlicher Fragen. Gastspielförderung im Pavillon: Integrationsbeirat Mitte Stückentwicklung und Uraufführung gefördert durch: SHannoverStiftung (Stiftung der Sparkasse Hannover), Bürgerstiftung Hannover, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung, Kulturbüro Hannover, Integrationsbeirat Mitte, Stadtbezirksrat Linden-Limmer