Angelika Klüssendorfs Roman „Trost“: Als Rita ins Koma fiel - Bochum
„Noch ist der Mond zu sehen, knöchern bleich und unerschütterlich, doch was weiß sie schon, was da oben los ist." Mit diesem Satz leitet die 68-jährige Schriftstellerin Angelika Klüssendorf, die einmal von der Neuen Zürcher Zeitung als "deutsch-deutsche Grenzgängerin" bezeichnet wurde, ihren neuen Roman ein.