Strange Harvest - Film ∣ Kritik – Filmdienst
Die südkalifornische Stadt San Bernardino wird von einem sadistischen Serienmörder heimgesucht, der scheinbar wahllos Menschen tötet, um ihre Gliedmaßen und Organe zu sammeln. Es verdichten sich Hinweise, dass ein grausames Ritual der Grund für die Morde ist. Der Horrorfilm erzählt die Ereignisse der angeblichen Mordserie als fingierte True-Crime-Dokumentation, in die Motive aus H.P. Lovecrafts „Cthulhu“-Mythos verflochten sind. Dem stehen aber gleichermaßen die Figurenpsychologie und die Dramaturgie im Weg. Zudem kommt die fahrig inszenierte und schlechte gespielte Serienkiller-Erzählung nie in Schwung.