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BPMM - Bericht zum Achtelfinale und Viertelfinale - Berliner Schachverband

Am Auftaktwochenende der diesjährigen Pokalmannschaftsmeisterschaft ging es heiß zu. Dies war auch dem Wetter geschuldet ... Regenguss über Berlin Da genau 16 Vereine gemeldet hatten (es dürfen gerne wieder mehr sein!) ging es direkt ins Achtelfinale. Das verlief weitgehend unspektakulär.   Es wurde eng im Schachcafé. Achtelfinale In den meisten Paarungen konnten sich die favorisierten Teams klar durch setzen. Spannend machte es die Weisse Dame, da sie früh in Führung gingen. Doch das Spitzenbrett der favorisierten Rotationer zeigte seine beeindruckende Technik, wie er seine Partie zum Sieg führt. Die Königsjäger brauchten für das Weiterkommen die Brettwertung. Da sie bereits frühzeitig mit 2:0 geführt hatten gab es keinen Zweifel an ihrem Weiterkommen. Dennoch sprach es für den Kampfgeist der Siemensstädter -obwohl der Wettkampf bereits gegen sie entschieden war- bis zum Schluss um jeden Punkt zu ringen. Eine kleine Überraschung gelang der SG Weißensee mit dem hohen Erfolg gegen Eckbauer. Die meisten Begegnungen waren vom Ergebnis her sehr einseitig. Doch brauchten die Sieger schon einige Zeit und z.T. ein wenig Glück um das Ergebnis so zu ihren Gunsten zu gestalten.   Viertelfinale Von der Auslosung her war die Begegnung zwischen TSG und den Schachfreunden Berlin als die spannendste. Da gleichzeitig das Schnellschachturnier bei den Schachfreunden stattfand mussten diese im Pokal auf etliche ihrer Leistungsträger verzichten. So war der oftmalige Pokalfinalist in der Begegnung Außenseiter. Die schnellen Erfolge der TSG an den hinteren Brettern entschieden den Tag. Chemie Weißensee wurde zur Überraschung des Spieltages. Begünstigt durch das Nichterscheinen des gegnerischen Spitzenbrettes konnten sie die Kreuzberger ausschalten. Der Titelverteidiger SV Mattnetz und SSV Rotation ließen keinerlei Zweifel aufkommen und gewannen beide glatt. Mit dem Ausscheiden von Kreuzberg und den Schachfreunden sind zwei der „Stammgäste“ im Pokalhalbfinale nicht mehr dabei. Alle überregionalen Vereine sind in diesem Jahr bereits frühzeitig aus dem Pokal ausgeschieden. Das Rennen wird unter den Landesligisten der aktuellen Saison ausgemacht. Ein Zeichen wie stark die Berliner Landesliga geworden ist! Die ambitionierten Rotationern (die den Berliner Pokal wohl gerne neben den Meistertitel stellen wollen?!) sind leicht favorisiert. Doch der Titelverteidiger von Mattnetz als auch der Gastgeber für das Finalwochenende von TSG werden da versuchen mitzureden. Oder gelingt den Chemikern eine Überraschung?! Das werden wir am kommenden Wochenende sehen, wenn es in den Finalrunden in der Nixenstr. weiter geht ...   Finalwochenende Die Paarungen für die dritte Runde stehen fest. Vielen Dank an die Oberschöneweider, die kurzfristig ihr Spiellokal für die Ausrichtung zur Verfügung stellten. Das Halbfinale am Samstag dem 27.6. als auch die Finals am Sonntag dem 28.6. finden im Vereinsheim der TSG (Beginn jeweils 10 Uhr) statt.   Hier geht es zur Turnierseite mit Auslosung, Ansetzungen, Ergebnissen und Partien.   Klaus Welke Turnierleiter  

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