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Supervision in der Verhaltenstherapie: (Selbst)-Hinterfragung und Inspirationsquelle

Für eine qualifizierte Supervision in der Verhaltenstherapie fordert Dr. Kurt Quaschner eine "Kultur der (Selbst-)Hinterfragung und (Selbst-)Kritikfähigkeit. Hinterfragen wird dabei zunächst als eine Strategie verstanden, einen individuellen Therapiefall auf einer umfassenderen, breiteren Art und Weise zu konzeptualisieren als dies in einem strikt auf Therapietechniken bezogenen, standardisierten Vorgehen der Fall ist." Gleichzeitig "richtet sich Hinterfragen auf die allgemeinen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von Psychotherapie", postuliert Quaschner in seinem Beitrag zum Standardwerk "Praxisbuch VT-Supervision" (Hrsg. Gerhard Zarbock).