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Mönch Widukind führt durch Roßtal

Widukind von Corvey, ein Benediktinermönch aus dem heutigen Westfalen und Anhänger König Otto I, hat in seiner Res gestae Saxonicae (Sachsengeschichte, spätes 10. Jahrhundert) Roßtal als „Horsadal mit dem Kampf um die „urbs horsadal im Jahre 954 zum ersten Mal in der Geschichte urkundlich erwähnt. Diese Mottoführung lässt den „Mönch Widukind in das Roßtal des 21. Jahrhunderts kommen, in dessen einstigen Mauern er nie persönlich war. Er lässt an seinem Wissen um die Ursprünge dieses bedeutenden Orts des frühen Mittelalters teilhaben, erkundet neugierig die weitere Entwicklung seiner „urbs horsadal“, staunt über historische Überreste und Quellen sowie über die Rätsel, die dieser heute geschichtlich vergessene Ort weiterhin aufgibt, der immerhin mehr als 1200 Jahre ununterbrochen besiedelt ist.