Vonovia wird vorsichtiger - Hohe Zinsen belasten Transaktionsgeschäft | cash
Deutschlands grösster Wohnimmobilienkonzern Vonovia sieht wegen höherer Finanzierungskosten, eines schwächeren Transaktionsgeschäfts und eines geringeren Anstiegs der Mieten zurückhaltend in die Zukunft. 2026 dürfte das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in der unteren Hälfte der anvisierten Spanne von 2,95 Milliarden Euro bis 3,05 Milliarden Euro liegen, teilte das im Dax notierte Unternehmen am Mittwochabend mit. Bei Anlegern kam das nicht gut an. Die seit Monaten unter Druck stehende Vonovia-Aktie verlor im nachbörslichen Geschäft auf der Handelsplattform Tradegate in einer ersten Reaktion ein Prozent.