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Fedora 45 verschiebt sich - erneut - LinuxCommunity

Mehrere „Blocker-Bugs“ verhindern die Veröffentlichung der nächsten Fedora-Version, die eigentlich schon in dieser Woche hätte erscheinen sollen. Das Release verschiebt sich damit zumindest bis Anfang November. Die Entscheidung über eine Veröffentlichung fällt das Fedora-Team im Rahmen eines Go/No-GO Meetings. Das entschied sich gestern für ein „No-GO“. Der Grund sind mehrere offene Bugs, die einer Freigabe der neuen Version im Weg stehen. So startet Fedora nicht mit verschlüsselten Speicherpools, welche die Storage-Management-Software Stratis erstellt hat. Ein weiteres Problem betrifft eMudhra: Ein kompromittiertes Zertifikat steckt immer noch im Paket „ca-certificates-2026.2.92_v9.0.319-1.fc45“, das wiederum Teil des aktuellen Release Candidate von Fedora 45 ist. Abschließend überschreitet das Aarch64-Image des Fedora Servers die maximale Größe. Diese Bugs stufen die Fedora-Entwickler als zu schwerwiegend ein, als dass sie Fedora mit ihnen veröffentlichen können. Ein weiteres Go/No-GO Meeting ist für den 29.10.2026 angesetzt. Sind die Blocker-Bugs bis dahin beseitigt und gibt das Team dort grünes Licht, soll Fedora 45 am 3. November erscheinen.

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