H wie Habicht - Film ∣ Kritik ∣ Trailer – Filmdienst
Der plötzliche Tod ihres Vaters stürzt eine junge Wissenschaftlerin in eine existenzielle Krise, aus der sie sich mit Hilfe eines Habichts befreit. Der auf einem autobiografischen Roman beruhende Film übersetzt die literarische Vorlage einfühlsam und bildmächtig und zeichnet sowohl die Trauerarbeit als auch die Emanzipationsgeschichte eindringlich nach. Eine gelungene Mischung aus innigen Vater-Tochter-Rückblenden, Drama und atemberaubenden Naturbeobachtungen, wobei insbesondere die Annäherung zwischen Mensch und Raubvogel sehr authentisch dargestellt werden.