Bundesgericht schützt Mindestlöhne in Winterthur und Zürich
Sie waren miserable Verlierer: Die Wirtschaftsverbände und bürgerlichen Parteien in den Städten Winterthur und Zürich, als die Stimmberechtigten im Juni 2023 mit rund 65 Prozent (Winterthur) und 69 Prozent (Zürich) Vorlagen zur Einführung eines kommunalen Mindestlohnes guthiessen. Sie rekurrierten gegen die demokratischen Entscheide. Nun hat das Bundesgericht die kommunalen Mindestlöhne definitiv geschützt. Lanciert worden waren diese durch eine breite Koalition von SP, Grünen, der AL, Gewerkschaften und Hilfswerken.