Gerichtsantrag mit Details zu fehlgeschlagener Hinrichtung - SN.at
Die im US-Bundesstaat Tennessee zum Tod verurteilte Christa Pike ist laut ihren Anwälten nach ihrer fehlgeschlagenen Hinrichtung weiter bewusstlos und an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Pike sei intubiert und werde in einem Krankenhaus in Nashville künstlich beatmet, schrieben Pikes Anwälte in einem Gerichtsantrag vom Freitag. Die 50-Jährige hätte am Mittwochabend (Ortszeit) mit einer Giftspritze hingerichtet werden sollen.